Bilder
St. Peter-Ording
Wir waren wieder einmal in St. Peter-Ording, und ich muss sagen, nach der Renovieurung und Neubebauung der Promenade mit Spielflächen für die Kinder, Sitzbänken, der Ansiedlung von Gosz, Sylt, kurz vor dem Holzsteg und der Positionierung des neuen Hotels Strandgut mit Biergarten hat St. Peter-Ording richtig zugelegt. Ein noch schönerer und attraktiverer Ort.
Dazu gehört natürlich auch der Italiener an der Ecke, der diese Supersalate und die Supernudelgerichte macht.
Sylt Mai 2008
Eine interessante und abwechslungsreiche Insel, die vor allem durch ihre wundervollen Naturlandschaften bezaubert.
Wenn da der ordinäre Parfümgeruch der Bourgeoisie nicht wäre.
Schuppen in Aurich
Fortbildung in Aurich. Auf meinem Spaziergang in der Mittagspause entdeckte ich diese Baracke: Marode.
Speckenbütteler Park bei Frost
Der Frost hält Bremerhaven im Griff. Am Morgen konnte man schon die rauhreif belegten Bäume und Gärten bewundern. Aber als am Nachmittag noch die Sonne dazu heraus kam, war es im Speckenbütteler Park wundervoll.
Frost in Friedheim
Ein wunderschöner sonniger und frostiger Morgen: Zeit für einen Spaziergang und ein paar Fotos von der Feldmark. Daraus wurde nichts. Achtung Hochwasser. Aber Friedheim war auch schön.
Gang durch das Schnoorviertel
Wie gesagt, wir wollten auf den Bremer Weihnachtsmarkt. Eine Wurst essen, im Schnoor vielleicht einen afrikanischen Wäschekorb kaufen. Aber das Schnoor ist auch so schön. Ein paar Fotos.
Speckenbütteler Park
Schwarz-weiße Aufnahmen regen die Fantasie an.
Die "Vestby" aus Bremen im Fischereihafen
Das Foto widme ich meinem verstorbenen Vater Heinz Müller.
24.10.1925-02.10.2007
Grömitzer Tagebuch
Wir waren noch ein paar Tage in Grömitz an der Ostsee. Wir hatten sehr kurzfristig gebucht. Das Hotel war in Ordnung. Am Ostseesandstrand ziehen sich in fünfer Reihe die Strandkörbe entlang. Dahinter die Promenade mit Geschäften, Cafes, Restaurants und anderem.
Mir war es zu voll. Ein neuer gewachsener Ort, die Straßen verbaut, dass man sich nicht auskennt. Wir hatten superschönes Wetter, lagen einen Tag lang im Strandkorb, schwimmen war ich mehrfach. Dennoch ist solch ein volles Ostseebad nicht mein Ding.
Grömitz hat einen Yachthafen, davon kann Bremerhaven träumen, obwohl ja hier bei uns sich auch viel tut.
Prager Tagebuch 3
Wir sind seit 3 Tagen zurück aus dem Goldenen Prag, aber ich muss immer noch an die Begegnung mit Franz Kafka, der Karlsbrücke und dem Reiseleiter denken.
Einen Tag waren wir in Karlsbad. Mächtige Bauten und alles in russischer Hand, wir hatten nur +14°C und der Ort gefiel mir nicht, bis auf das Cafe in dem wir Wiener Kaffee getrunken und Schokoladenkuchen gegessen haben.
Prager Tagebuch 2
Der erste Tag in Prag am 29. Juli begann morgens mit einer Führung durch die Altstadt. Unser tschechischer Reiseführer zeigte uns alte Gebäude und Kirchen und erschlug uns mit historischen Ausführungen in epischer Breite.
Trotzdem verstellt das nicht den Blick auf eine Stadt, die keine Kriegsschäden aufweist und in der jahrhunderte alte Kultur erhalten geblieben ist.
Einen Tag haben wir in Karlsbad verbracht. Fotos später.
Prager Tagebuch
Wir waren vom 28.7.-1.8.2007 mit einer Reisegesellschaft in Prag. Ich will nicht über die anstrengende Busreise reden und auch nicht über das stressige Programm, das wir uns angetan haben und auch nicht über das gemischte Wetter.
Zwei Dinge haben mich fasziniert: Die Karlsbrücke und die Begegnung mit Franz Kafka.
Die alte, steinerne Karlsbrücke, die da über die Moldau verläuft und auf der viele Touristen unterwegs sind zu Fuß, auf der die Musikanten stehen und spielen... mit Blick auf die Moldau, das ist schon etwas Besonderes.
Zufällig stolperten wir über das Kafka-Museum. Im Hof die pinkelnden Männer mit den beweglichen Unterleibern, zum Lachen, im Kafka-Shop dann viele Souvenirs zum Mitnehmen und ein paar Schritte weiter ein kleiner unscheinbarer Laden mit einer alten Tschechin, indem es wunderschöne Kaffeebecher mit Pragmotiven gibt und T-Shirts mit Kafka-Motiven.
So nahe war ich Franz Kafka noch nie... vielleicht liefen deshalb meine Tränen.
St.Peter-Ording Mai 2007 (2)
Ich habe mich dort immer wohl gefühlt...
St. Peter-Ording Mai 2007
Einer der schönsten Orte der Welt...
Bremen
Alte Industriedenkmäler wie Fabriken, Hallen, Schiffe und Kajen faszinieren mich.
Es müssen nicht immer Trecker sein.
Besuch in Bremen
Ich habe 15 Jahre lang in Bremen gewohnt und habe von daher ein besonderes Verhältnis zur Schwesterstadt. Auf unserem Spaziergang zurück zur Schlachte haben wir noch ein paar schöne Eindrücke mitgenommen.
Die Böttcherstraße in Bremen
Bei diesem schönen Wetter heute lohnte sich der Besuch in Bremen entlang der Schlachte und der Spaziergang durch die weltberühmte Böttcherstraße. Es ist schon eine ganz bestimmte und besondere Stimmung, die dort herrscht. Diese schmale Gassen, die vielen Eindrücke, überall Klinker und beeindruckende Kunst, eine schöne Sache.
Meine Fotoserie in Rost Teil 2
Verschiedene Motive aus den Häfen
Meine Serie in Rost
Überall in den Häfen von Bremerhaven findet man immer wieder schöne Motive.
In a gadda da vida
Boogel hatte einen guten Tag gehabt, er hatte in seinem Stadtteil neue Entdeckungen gemacht, manchmal hatte das Alltägliche ungeahnte farbige Seite.
Boogel unterwegs in Sebasten
Ten years after
Der liebe Gott hatte Boogel vor langer langer Zeit in die Finsternis verdammt, dort saß er alleine auf einer grauen Wolke und schlug auf die Klampfe und sang:
Hallelujah sag i, Halleluja sag i. Petrus schüttelte nur mit dem Kopf. Und sagte nur immer wieder: armer Irrer, armer Irrer.
Boogel war von unten bis oben mit Kalksandstein eingestaubt, man hatte ihn vor zehn Jahren dabei erwischt wie er nachterdings auf dem Kistnergelände eingebrochen war, hatte dort in der alten Fabrik herumgestöbert und laut gesungen, zwischen den alten Paletten und den Maschinen hatte man ihn gefunden, volltrunken, und er hatte irgendwas gelallt von Chelseawoman, guck Dir unsere Gemüse- und Obststände an, sind sie nicht schön?
Schau her Chelsea sang er betrunken, ich habe die ganze Fabrik für Dich umgebaut, dort rechts siehst Du die Bühne, wauh, wie sie spielen. Laut hatte er randaliert und die Polizisten beschimpft die natürlich kamen, hatte von einer Markthalle geschwärmt, und nach seiner Freudin Chelsea gesucht. Aber die war nicht da.
Boogel hatte der Polizei die Handy-Nummer von Chelsea gegeben, worauf die Polisten dort anriefen und nachfragten, ob sie einen Boogel kenne. Nein sagte sie, ich kenne keinen Boogel, darauf hatten ihn die Bullen mitgenommen, aber noch im Wagen hatte ihn Petrus entführt und auf Wolke 17 verdammt.
Dort saß er nun und wartete auf das Jüngste Gericht. Und auf Chelsea, aber Chelsa kam nicht.
Irgendwas war schief gelaufen, dachte er.
James R. Boogel in Sheldon
Boogel war auf dem Lande unterwegs, irgendwo in der Nähe von Sebasten, ein kleiner Ort, etwas verrückt.
Crazy Fischtown
Auch an einem regennassen Tag kann man in Bremerhaven interessante und verrückte Sachen entdecken.
Bremerhaven Mitte
Ein Spaziergang durch die "Bürger" vorbei an Karstadt und der Kirche, ein Schwenk zum Auswandererhaus, über die Klappbrücke vorbei am Lloyds zur Baustelle der Künstlichen Welten. Fotos.
Venedig 7.-12. Mai 2006
Malerisch, idyllisch und eindrucksvoll.
Venedig 7.- 12. Mai 2006
6 Tage Venedig. 6 Tage tausende von Eindrücken, 6 Tage tausende von Schritten und 6 Tage Irrgarten und teures Pflaster
Cala Ratjada
Cala Ratjada im Osten Mallorcas im Mai 2003
Ibiza Mai 2005
Meine Lieblingsfotos von Ibiza
Fotoaustellung 2006
Meine schönsten Fotos von Warnemünde
Fotoausstellung Peter Müller 1/2006
Meine schönsten Fotos
Ältere Bilder
meine Lieblingsbilder
Meine Lieblingsfotos
Meine Lieblingsfotos
Fotoausstellung Peter Müller 2006
Sophie Oldendorff im Dock 5 der MWB
