An der Ostseite des Fischereihafens
(daneben lag bis vor einigen Monaten das Unterweser-Dock
,
das zweigeteilt nach Schweden geschleppt wurde) wurde 1918 von der Schiffbaugesellschaft
Unterweser für die Reparatur von Fischdampfern eine Slip-Anlage eingerichtet
und in den 30er-Jahren aufwendig renoviert worden.
Für die Slip-Anlage der ehemaligen Unterweser-Werft
im Fischereihafen I gibt es neue Pläne: Die FBEG hat ein Konzept entwickelt,
das den Erhalt eines der beiden Slips vorsieht. Die Sanierung (Schätzungen
4-5 Mio.DM) würden mit öffentlichen Geldern erfolgen, der Betrieb
soll jedoch in private Hände gehen. Gedacht ist an die Reparatur von
Museumsschiffen, Yachten und anderen kleinen Booten.